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Eine Webseite muss unbedingt folgendes erfüllen, um das Google-Ranking zu verbessern.
Geschwindigkeit: Lädt die Webseite zu langsam, verlieren Besucher das Interesse, noch bevor sie überhaupt gesehen haben, was die Seite zu bieten hat. Laut Google steigt die Absprungwahrscheinlichkeit um 90 %, wenn sich die Ladezeit von einer Sekunde auf fünf Sekunden verlängert. Leider liegt die TTI (Time to Interactive) bei vielen Seiten oft bei mehr als fünfzehn Sekunden.
Relevanz: Wenn die Webseite mit irrelevanten Bildern, unnötigem Code und überflüssigen Inhalten überladen ist, finden Besucher nicht die wertvollen Informationen, die sie suchen, und verlassen die Seite. Dies führt zu einer höheren Absprungrate, die von Suchmaschinen als Indikator für die Qualität der Seite gewertet wird – und damit sinkt auch das Ranking.
Sicherheit: Fehlt der Sicherheitsstandard auf der Webseite, wird das von Suchmaschinen negativ bewertet und führt zu einer deutlich schlechteren Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. Dies beginnt bei grundlegenden Massnahmen wie einem SSL-Zertifikat und umfasst die Sicherheit des CMS sowie die der Datenbank.
Inhalte und Glaubwürdigkeit: Google bewertet nicht nur die technische Sicherheit, sondern auch die Qualität und authentische Inhalte. Wenn man versucht, mit manipulierten, gefälschten oder kopierten Inhalten mehr Klicks zu erzielen, wird die Webseite schnell ein schlechtes Ranking erhalten.
Benutzerfreundlichkeit: Da immer mehr Menschen über Smartphones statt über Desktop-Computer auf Webseiten zugreifen, ist es entscheidend, dass die Seite auf allen Geräten einwandfrei funktioniert. Responsives Webdesign ist daher ein Muss, wenn man ein gutes Ranking erzielen möchte.
SEO-Grundgedanke: Diese vier Faktoren – Geschwindigkeit, Relevanz, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit – bilden das Fundament moderner SEO. Es geht darum, den Nutzern schnell und einfach den hochwertigen Inhalt zu bieten, den sie suchen.